Salofalk
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Salofalk bei Prescriptsy
Salofalk wird auf Prescriptsy als unabhängige Produktinformation beschrieben.
Hier lesen Sie, wie die Online-Konsultation funktioniert, welche medizinischen Prüfungen Partnerkliniken durchführen und welche Faktoren Sie vor der Auswahl eines Anbieters vergleichen sollten.
Wir verkaufen selbst keine Medikamente, sondern helfen Ihnen, zugelassene Anbieter nach Preis, Lieferzeit, Service und Zuverlässigkeit zu vergleichen.
Medizinische Informationen
Salofalk enthält den Wirkstoff Mesalazin (5-Aminosalicylsäure, 5-ASA), der lokal entzündungshemmend im Darm wirkt. Es hemmt die Produktion entzündungsfördernder Prostaglandine und Leukotriene in der Darmschleimhaut.
Salofalk wird zur Behandlung und Rezidivprophylaxe von Colitis ulcerosa sowie bei leichtem bis mittelschwerem Morbus Crohn des Ileums und Kolons eingesetzt.
Die ärztliche Beurteilung berücksichtigt die Art und den Schweregrad der entzündlichen Darmerkrankung, die Lokalisation der Entzündung (die Darreichungsform – Tablette, Granulat, Zäpfchen oder Klysma – richtet sich nach dem betroffenen Darmabschnitt), Nierenfunktion und mögliche Salicylat-Unverträglichkeit.
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- Gesundheitsfragebogen ausfüllen – Beschreiben Sie Ihre Darmbeschwerden, Diagnose, Schubhäufigkeit und aktuelle Medikation.
- Ärztliche Beurteilung – Ein registrierter Arzt prüft, ob Salofalk für Ihre entzündliche Darmerkrankung geeignet ist.
- Versand nach Hause – Ihr Salofalk wird von der Apotheke direkt an Ihre Adresse geliefert.
Prescriptsy ermöglicht Ihnen den Zugang zu verschreibungspflichtigem Mesalazin über eine ärztliche Online-Konsultation.
Dosierung
Orale Dosierung (Tabletten/Granulat)
- Akuttherapie Colitis ulcerosa: 2 bis 4 g Mesalazin taglich in 3 Einzeldosen
- Remissionserhaltung: 1,5 bis 2 g taglich, moglichst als einmalige Tagesdosis
- Tabletten unzerkaut mit reichlich Wasser einnehmen; magensaftresistente Uberzuge nicht beschadigen
Rektale Dosierung
- Rektalschaum / Einlaufgel: 1 Applikation (1 g Mesalazin) einmal taglich, abends vor dem Schlafengehen
- Suppositorien: 500 mg bis 1 g zweimal bis dreimal taglich (bei Proktitis)
Behandlungsdauer
Akuttherapie: 4 bis 8 Wochen. Remissionserhaltung: Langfristig (oft Jahre) nach Vorgabe des Gastroenterologen. Regelmassige Kontrolluntersuchungen sind obligat.
Besondere Patientengruppen
- Kinder ab 2 Jahren: Dosierung nach Korpergewicht, unter kindergastroenterologischer Aufsicht
- Niereninsuffizienz: Engmaschige Nierenwertkontrolle; bei schwerer Insuffizienz kontraindiziert
Anwendungshinweise fur rektale Darreichungsformen
Salofalk-Suppositorien (Zapfchen) sollten vor der Anwendung kurz in der Hand erwarmt werden, damit sie leichter einzufuhren sind. Legen Sie sich fur die Anwendung auf die linke Seite.
Das Zapfchen wird so weit wie moglich in den Darm eingefuhrt und sollte moglichst lange dort verbleiben.
Klistiere (Einlaufe) werden am besten abends vor dem Schlafengehen angewendet; versuchen Sie, die Losung moglichst uber Nacht im Darm zu belassen.
Nach der Anwendung nicht sofort zur Toilette gehen, sondern einige Zeit in der liegenden Position verbleiben, um die Wirkung zu maximieren.
Vergessene Dosis und Langzeittherapie
Falls Sie eine Dosis von Salofalk vergessen haben, holen Sie diese so bald wie moglich nach; wenn es jedoch fast Zeit fur die nachste regulare Dosis ist, uberspringen Sie die vergessene Gabe und setzen den normalen Einnahmeplan fort. Verdoppeln Sie die Dosis nicht. Salofalk ist haufig eine Langzeitmedikation, die uber Monate oder Jahre eingenommen wird. Setzen Sie das Arzneimittel niemals eigenmachtig ab, auch wenn Sie sich gut fuhlen, da dies das Ruckfallrisiko erhoht.
Nebenwirkungen und Warnhinweise
Haufige Nebenwirkungen
- Kopfschmerzen
- Ubelkeit und Erbrechen
- Bauchschmerzen
- Durchfall
- Blahungen (Flatulenz)
Gelegentliche Nebenwirkungen
- Schwindel
- Hautausschlag und Juckreiz
- Erhohte Leberenzyme
- Muskelschmerzen
Seltene, schwerwiegende Nebenwirkungen
- Mesalazin-induzierte Nephritis: Blut oder Protein im Urin, sofort Arzt aufsuchen
- Hepatotoxizitat (Leberschaden)
- Pankreatitis (Bauchspeicheldruse)
- Blutbildveranderungen (sehr selten)
- Anaphylaxie und schwere allergische Reaktionen
- Mesalazin-induzierte Colitis (Schubverschlimmerung)
Wann sofort handeln
Bei Atemnot, Gesichtsschwellung, schwerem Hautausschlag, Blut im Urin oder plotzlicher Schubverschlimmerung: Notruf 112 wahlen. Giftnotrufzentrale: +49 30 19240.
Peri- und Myokarditis unter Mesalazin
Sehr selten, aber klinisch bedeutsam sind Berichte uber Peri- und Myokarditis (Entzundung des Herzens und des Herzbeutels) unter Mesalazin-Therapie. Symptome umfassen Brustschmerzen, Kurzatmigkeit, Herzrasen und Fieber. Bei Auftreten dieser Symptome muss Salofalk sofort abgesetzt und ein Arzt aufgesucht werden; im Notfall Notruf 112. Patienten, die bereits fruher eine Peri- oder Myokarditis unter Mesalazin oder Sulfasalazin erlitten haben, durfen Salofalk nicht erneut erhalten. Ein EKG und kardiologische Abklarung sind bei Verdacht auf diese Komplikation erforderlich.
Lungenveranderungen unter Mesalazin
In seltenen Fallen kann Mesalazin eine interstitielle Pneumonitis (Lungenentzundung) oder Pleuritis (Rippenfellentzundung) verursachen. Symptome wie Atemnot, trockener Husten, Brustschmerzen und Fieber mussen sofort arztlich abgeklart werden. Mesalazin muss bei Bestatigung der Diagnose abgesetzt werden. Bei Risikopatienten mit Lungenvorerkrankungen ist eine sorgfaltige Nutzen-Risiko-Abwagung erforderlich und eine engmaschige Uberwachung angezeigt.
Wichtige Warnhinweise
- Regelmassige Kontrollen von Blutbild, Leber- und Nierenwerten sowie Urin sind zwingend erforderlich.
- Bei Kombination mit Azathioprin: intensive Blutbild-Kontrollen obligat.
- Nicht bei schwerer Nieren- oder Leberinsuffizienz anwenden.
- Mesalazin-induzierte Colitis (Schubverschlimmerung): Praparat absetzen und sofort Arzt aufsuchen.
- Hochdosen uber 3 g/Tag in der Schwangerschaft vermeiden.
Nierenuberwachung
Mesalazin kann in seltenen Fallen eine interstitielle Nephritis verursachen. Regelmassige Urinkontrollen und Nierenwertbestimmungen (mindestens alle 3 Monate im ersten Jahr, dann jahrlich) sind erforderlich. Bei Anzeichen einer Nierenfunktionsstorung (reduzierte Urinmenge, Odeme) sofort Arzt informieren.
Notfallkontakte
Notruf: 112 | Giftnotrufzentrale: +49 30 19240 | BfArM: www.bfarm.de
Nierenfunktionskontrolle bei Salofalk
Mesalazin kann bei Langzeitanwendung die Nierenfunktion beeintrachtigten (nephrotoxische Wirkung).
Regelmassige Kontrollen von Serum-Kreatinin, Harnstoff und Urinanalyse (EiweiBausscheidung, Erythrozyten) sind obligatorisch: vor Therapiebeginn, nach drei Monaten, danach alle sechs bis zwolf Monate.
Bei Anzeichen einer Nierenschadigung (steigende Kreatininwerte, EiweiBausscheidung) muss Salofalk abgesetzt werden. Patienten mit vorbestehender Niereninsuffizienz sind besonders gefahrdet und mussen engmaschiger uberwacht werden.
Informieren Sie alle Arzte, die Sie behandeln, uber Ihre Salofalk-Therapie.
Wechselwirkungen mit Immunmodulatoren
Bei gleichzeitiger Behandlung mit Azathioprin oder 6-Mercaptopurin (haufig bei CED eingesetzt) kann Mesalazin deren myelosuppressive Wirkung verstarken, was zu gefahrlicher Knochenmarksuppression (Leukopenie, Thrombozytopenie) fuhren kann. Regelmasige Blutbildkontrollen (Differentialblutbild, Thrombozyten) sind bei dieser Kombination unverzichtbar. Informieren Sie Ihren Gastroenterologen stets uber alle Medikamente, die Sie einnehmen, damit notwendige Uberwachungsmassnahmen eingeleitet werden konnen.
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