Valsartan

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Valsartan bei Prescriptsy

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Medizinische Informationen

Valsartan ist ein Angiotensin-II-Rezeptorblocker (Sartan/ARB), der die Bindung von Angiotensin II am AT1-Rezeptor blockiert. Dadurch werden die Blutgefäße erweitert, der Blutdruck gesenkt und das Herz entlastet.

Valsartan wird bei Bluthochdruck, Herzinsuffizienz und nach Myokardinfarkt zur Verbesserung der Prognose eingesetzt. Als gut verträgliche Alternative zu ACE-Hemmern verursacht es keinen trockenen Reizhusten.

Die ärztliche Beurteilung umfasst Ihre Blutdruckwerte, Nierenfunktion, Kaliumspiegel und bisherige antihypertensive Therapie. Valsartan darf nicht zusammen mit ACE-Hemmern oder Aliskiren eingenommen werden (duale RAS-Blockade) und ist in der Schwangerschaft kontraindiziert.

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  2. Gesundheitsfragebogen ausfüllen – Geben Sie Ihre Blutdruckwerte, Nierenfunktion und aktuelle Medikation an.
  3. Ärztliche Beurteilung – Ein registrierter Arzt prüft, ob Valsartan für Ihre Behandlung geeignet ist.
  4. Versand nach Hause – Ihr Valsartan wird von der Apotheke direkt an Ihre Adresse geliefert.

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Dosierung

Bei arterieller Hypertonie bei Erwachsenen beginnt die Behandlung mit 80 mg Valsartan einmal taglich; die Dosis kann auf 160 mg und bei Bedarf auf maximal 320 mg einmal taglich erhoht werden. Bei Kindern von 6 bis 17 Jahren wird eine gewichtsadaptierte Dosierung von 1,3 mg/kg/Tag (bis 40 mg) als Startdosis empfohlen, maximal 2,7 mg/kg/Tag (bis 160 mg). Bei Herzinsuffizienz beginnt die Therapie mit 40 mg zweimal taglich, mit schrittweiser Steigerung auf die Zieldosis von 160 mg zweimal taglich unter arztlicher Uberwachung uber 2 bis 4 Wochen. Nach Herzinfarkt wird innerhalb von 12 Stunden mit 20 mg zweimal taglich begonnen, gefolgt von schrittweiser Steigerung auf die Zieldosis von 160 mg zweimal taglich. Valsartan kann mit oder ohne Mahlzeit eingenommen werden. Bei Lebererkrankungen (insbesondere biliarer Zirrhose oder Cholestase) sollte die Tagesdosis 80 mg nicht uberschreiten. Bei mildem bis moderatem Nierenversagen ist im Allgemeinen keine Dosisanpassung erforderlich; bei schwerem Nierenversagen ist Vorsicht geboten und der Arzt muss uber eine mogliche Dosisanpassung entscheiden. Altere Patienten benotigen meist keine Dosisanpassung, sollten aber engmaschiger auf Hypotonie uberwacht werden.

Nebenwirkungen und Warnhinweise

Valsartan wird im Allgemeinen gut vertragen. Der typische ACE-Hemmer-Reizhusten tritt nicht auf. Haufige Nebenwirkungen umfassen Schwindel und Hypotonie (Blutdruckabfall), besonders bei volumendeplatierten Patienten oder zu Beginn der Therapie. Gelegentlich treten Kopfschmerzen, Mudigkeit, Ubelkeit und Erhohungen der Nierenretentionswerte (Kreatinin, Harnstoff) auf. Seltene Nebenwirkungen umfassen Angiodem (plotzliche Schwellung von Gesicht, Lippen, Zunge oder Rachen, medizinischer Notfall), Leberenzymerhohungen und Thrombozytopenie. Hyperkaliamie kann insbesondere bei Patienten mit Niereninsuffizienz, Diabetes mellitus oder bei gleichzeitiger Einnahme kaliumsparender Diuretika oder Kaliumsupplemente auftreten. Sehr selten wurden Vaskulitis und interstitielle Nephritis berichtet. Bei plotzlichem Angiodem sofort Notruf 112 anrufen. Regelmaige Kontrollen von Blutdruck, Nierenfunktion und Elektrolyten (insbesondere Kalium) sind wahrend der Therapie empfohlen.

Valsartan ist im zweiten und dritten Schwangerschaftstrimester kontraindiziert, da es zu schwerwiegenden fetalen Schadigungen fuhren kann. Bei positivem Schwangerschaftstest muss sofort auf ein alternatives Antihypertensivum umgestellt werden.

Patienten mit Nierenarterienstenose mussen engmaschig uberwacht werden, da Valsartan eine Verschlechterung der Nierenfunktion auslosen kann. Bei Volumenmangel oder Natriumdepletion (z. B.

durch Diuretika, Diat, Durchfall) besteht ein erhohtes Risiko einer symptomatischen Hypotonie, besonders zu Therapiebeginn.

Die Kombination von Valsartan mit anderen RAAS-Hemmern (ACE-Hemmern oder Aliskiren) ist bei den meisten Patienten nicht empfohlen, da kein zusatzlicher Nutzen, aber erhohte Risiken fur Hypotonie, Hyperkaliamie und Nierenfunktionsstorungen bestehen.

Kaliumreiche Ernahrung, Kaliumsupplemente und kaliumsparende Diuretika erfordern regelmassige Kaliumkontrollen. Gleichzeitige NSAR-Einnahme kann die antihypertensive Wirkung abschwachen und Nierenschaden fordern.

Das BfArM hat Hinweise zu Verunreinigungen mit Nitrosaminen in bestimmten Valsartan-Chargen herausgegeben, aktuelle Informationen unter bfarm.de.

Bei Angiodem-Symptomen (Schwellung von Gesicht, Lippen, Zunge, Rachen mit Atemnot) sofort Notruf 112 anrufen.

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