Clotrimazol

Clotrimazol ist ein bewahries Breitspektrum-Antimykotikum aus der Gruppe der Imidazol-Derivate, das topisch gegen Haut-, Nagel- und Schleimhautpilzinfektionen eingesetzt wird.

Es ist in Deutschland in zahlreichen Darreichungsformen erhaltlich - viele davon rezeptfrei in der Apotheke - und wirkt effektiv gegen Dermatophyten, Candida-Spezies und weitere Pilze.

Bei anhaltenden oder wiederkehrenden Infektionen ist eine arztliche Abklarung stets empfohlen.

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Clotrimazol: Bewahrtres Breitspektrum-Antimykotikum fur Haut, Schleimhaute und Nagel

Clotrimazol ist ein Wirkstoff aus der Gruppe der Imidazol-Antimykotika und eines der am haufigsten eingesetzten Mittel gegen Pilzinfektionen in Deutschland.

Es ist in verschiedenen Darreichungsformen erhaltlich: als Creme, Spray, Losung, Vaginalzapfchen, Vaginaltabletten, Puderpraparat und Nagellack.

Clotrimazol bekampft ein breites Spektrum an pathogenen Pilzen und wird seit Jahrzehnten erfolgreich gegen Dermatomykosen (Hautpilzinfektionen), Candidainfektionen der Schleimhaute und Pityriasis versicolor eingesetzt.

Viele Clotrimazol-Praparate sind in Deutschland rezeptfrei in der Apotheke erhaltlich, was eine niedrigschwellige Therapie ermoglicht; bei anhaltenden oder wiederkehrenden Infektionen ist jedoch stets eine arztliche Abklarung empfohlen.

Pharmakologie und Wirkmechanismus

Clotrimazol wirkt fungistatisch (hemmend auf das Pilzwachstum) und in hoheren Konzentrationen fungizid (abtozend auf Pilze).

Der Wirkmechanismus beruht auf der Hemmung der pilzlichen Cytochrom-P450-abhangigen Lanosterol-14-alpha-Demethylase, einem Schlusselenzym der Ergosterol-Biosynthese.

Ergosterol ist ein wesentlicher Bestandteil der pilzlichen Zellmembran; wird seine Synthese gehemmt, akkumulieren toxische Vorstufen wie Lanosterol und 14-alpha-Methylsterol in der Pilzzellmembran.

Dies fuhrt zu einer veranderten Membranpermeabilitat, einem Verlust der Membranintegritat und schliesslich zum Absterben der Pilzzellen.

Clotrimazol wirkt gegen Dermatophyten (Trichophyton, Microsporum, Epidermophyton), Hefen (Candida albicans und weitere Candida-Spezies), Schimmelpilze und Malassezia furfur, den Erreger der Pityriasis versicolor.

Resistenzentwicklungen sind moglich, jedoch bei topischer Anwendung selten.

Nach topischer Applikation verbleibt Clotrimazol uberwiegend lokal in der Haut und wird kaum systemisch resorbiert, was das Nebenwirkungsprofil sehr gunstig gestaltet.

Anwendungsgebiete

Clotrimazol wird topisch eingesetzt bei: Tinea pedis (Fussspilz), Tinea corporis (Korperringelflechte), Tinea cruris (Leistenpilz), Tinea manus (Handpilz); Onychomykose (Nagelpilz, spezielle Nagellack-Formulierungen); Candidose der Haut und Schleimhaute, einschliesslich vulvovaginaler Kandidose (Scheidenpilzinfektion); Pityriasis versicolor (Kleienflechte).

Bei Vaginalinfektionen durch Candida stehen Vaginaltabletten und Vaginalcreme in verschiedenen Dosisstarkungen zur Verfugung, die eine Einmaldosierung oder Kurzzeittherapie ermoglichen.

Clotrimazol kann auch bei Intertrigo (Hautfaltenekzem) mit Pilzbeteiligung sowie bei oropharyngealer Kandidose als Lutschpastille eingesetzt werden (je nach Zulassung des Praparats).

Bei therapieresistenten oder rezidivierenden Mykosen sollte eine mikologische Diagnostik durchgefuhrt und eine arztliche Beratung in Anspruch genommen werden, da dann systemische Antimykotika erforderlich sein konnten.

Dosierung und Anwendungshinweise

Clotrimazol-Creme, -Losung oder -Spray: Zweimal bis dreimal taglich dunnschichtig auf die betroffenen und unmittelbar angrenzenden Hautareale auftragen.

Die Behandlungsdauer betragt je nach Erkrankung und Praarat zwischen 2 und 4 Wochen fur Hautmykosen; eine vollstandige Abheilung wird durch Fortfuhren der Behandlung auch nach dem Verschwinden der Symptome sichergestellt (Rezidivprophylaxe).

Clotrimazol-Vaginaltabletten und -Vaginalcreme: Einmalige Anwendung einer hochdosierten Vaginaltablette (500 mg) oder mehrtAgige Anwendung von 100 mg oder 200 mg taglich intravaginal.

Die Vaginalcreme kann zusatzlich auf die Vulva aufgetragen werden, um den ausserlichen Juckreiz zu lindern.

Clotrimazol-Nagellack: Tagliche Anwendung auf den gereinigten, desinfizierten Nagel; die Behandlungsdauer bei Nagelpilz kann mehrere Monate betragen.

Allgemeine Hygieneprinzipien: Betroffene Bereiche sauber und trocken halten; Handtuch und Wasche regelmassig bei mindestens 60 Grad Celsius waschen; in offentlichen Badern und Schwimmbecken Badeschuhe tragen.

Sprechen Sie Ihre Arztin oder Ihren Arzt oder die Apotheke an, wenn Symptome nach 4 Wochen nicht abgeklungen sind.

Gegenanzeigen

Clotrimazol darf nicht angewendet werden bei bekannter Uberempfindlichkeit gegenuber Clotrimazol oder anderen Imidazolantimykotika (Kreuzallergie moglich) oder bei Uberempfindlichkeit gegenuber einem der sonstigen Bestandteile des jeweiligen Praparats.

Bei einem nachgewiesenen Imidazol-Allergie ist Clotrimazol kontraindiziert; alternative Antimykotika sind dann zu verwenden. Die intraokUlare Anwendung ist nicht zugelassen und zu unterlassen.

Die Anwendung von Clotrimazol-Vaginaltherapeutika sollte wahrend der Menstruation unterbrochen oder verschoben werden.

Vaginalzapfchen und Vaginalcremes konnen Latex-Kondome und Diaphragmen schadigen; alternative Verhutungsmethoden sollten wahrend und bis 3 Tage nach der vaginalen Behandlung eingesetzt werden.

Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit

Clotrimazol gilt bei topischer Anwendung als uberwiegend sicher in der Schwangerschaft, da die systemische Resorption gering ist.

Dennoch sollte die Anwendung in der Schwangerschaft, insbesondere im ersten Trimester, nur nach Rucksprache mit der behandelnden Arztin oder dem behandelnden Arzt erfolgen.

Fur die vaginale Anwendung stehen spezielle Empfehlungen vor: Im ersten Trimester ist die Anwendung von Vaginaltabletten mit Vorsicht zu handhaben; Applikationshilfen (Applikatoren) sollten in der Schwangerschaft nicht verwendet werden, um mehanische Reizungen zu vermeiden.

Stattdessen kann die Creme mit dem Finger appliziert werden.

Clotrimazol kann in der Stillzeit topisch angewendet werden; das Praparat sollte jedoch nicht auf der Brust in der Nahe der Brustwarze aufgetragen werden, um eine Aufnahme durch den Saugling zu vermeiden.

Wechselwirkungen

Bei ausschliesslich topischer Anwendung sind klinisch bedeutsame systemische Wechselwirkungen von Clotrimazol nicht bekannt, da die Resorption sehr gering ist.

Bei vaginaler Anwendung ist zu beachten, dass Clotrimazol Latex-Kondome und Diaphragmen beschadigen und deren Verhutungssicherheit herabsetzen kann.

Patientinnen und Patienten, die gleichzeitig andere topische Praparate im gleichen Hautbereich anwenden, sollten die Arztin oder den Arzt oder die Apotheke konsultieren, um mogliche Inkompatibilitaten zu besprechen.

Nebenwirkungen

Clotrimazol wird in der Regel sehr gut vertragen. Lokale Nebenwirkungen an der Applikationsstelle sind am haufigsten und umfassen: Hautbrennen, Juckreiz, Stechen oder Erythem direkt nach der Anwendung.

Diese Reaktionen sind uberwiegend milde und vrubergehend.

Allergische Kontaktdermatitis auf Clotrimazol oder die Hilfsstoffe des Praparats ist selten, aber moglich; bei persistierenden oder sich verschlechternden Hautreaktionen muss die Anwendung abgebrochen und eine Arztin oder ein Arzt aufgesucht werden.

Bei vaginaler Anwendung konnen Reizungen, Brennen oder Schmerzen auftreten.

Systemische allergische Reaktionen (Urtikaria, Angiodem, anaphylaktischer Schock) sind sehr selten, konnen aber bei schwerwiegenden Reaktionen eine sofortige notarztliche Versorgung erfordern. Im Notfall sofort den Notruf 112 wahlen.

Verdachtsmeldungen bei unerwunschten Arzneimittelwirkungen an das BfArM unter www.bfarm.de richten.

Verhaltensregeln zur Pravention von Pilzinfektionen

Zur Vorbeugung von Pilzinfektionen und Rezidiven empfehlen Dermatologen folgende Masnahmen: Fusse und Zwischenzehenraume nach dem Waschen sorgfaltig abtrocknen; atmungsaktive Baumwollsocken und gut beluftetes Schuhwerk tragen; in offentlichen Umkleideraumen und Badern Badelatschen oder Badesandalen verwenden; Kleidung, Bettwache und Handtucher haufig bei mindestens 60 Grad Celsius waschen; Nagel kurz halten und nicht zu stark schneiden; Diabetes mellitus und Immunschwache als Risikofaktoren fur Candidosen arztlich behandeln lassen; nach Antibiotikaeinnahme auf Zeichen einer Candidose achten und ggf.

prophylaktisch vorgehen.

Aufbewahrung

Clotrimazol-Praparate bei Raumtemperatur (15 bis 25 Grad Celsius) aufbewahren; nicht einfrieren. Praparate trocken, lichtgeschutzt und ausser Reichweite von Kindern lagern. Abgelaufene Praparate uber die Apotheke oder kommunale Sammelstellen entsorgen, nicht uber den Ausguss oder den Hausmuull.

Rechtliche Einordnung und Erstattung

Viele Clotrimazol-Praparate sind in Deutschland rezeptfrei (OTC) in der Apotheke erhaltlich; fur Kinder unter 12 Jahren, Schwangere und schwer Erkrankte konnen verschreibungspflichtige Varianten verordnet werden.

GKV-Versicherte erhalten rezeptpflichtige Clotrimazol-Praparate gegen arztliches Rezept; OTC-Praparate werden von der gesetzlichen Krankenversicherung in der Regel nicht erstattet. Informationen zur Erstattung: bei der jeweiligen Krankenkasse erfragen. Fachinformationen: www.bfarm.de.

Quellen und weiterfuhrende Informationen

Die Informationen in diesem Text basieren auf den aktuellen Fachinformationen und Empfehlungen folgender Institutionen:

  • Bundesinstitut fur Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM): www.bfarm.de
  • Gemeinsamer Bundesausschuss (G-BA): www.g-ba.de
  • Institut fur Qualitat und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG): www.iqwig.de
  • Gelbe Liste Pharmindex: www.gelbe-liste.de

Bitte wenden Sie sich bei Fragen oder anhaltenden Beschwerden an Ihre Hausarztin, Ihren Hausarzt, eine Dermatologin oder einen Dermatologen. Im Notfall rufen Sie sofort 112.

Haufig gestellte Fragen zu Clotrimazol

Wie lange dauert die Behandlung mit Clotrimazol? Die Behandlungsdauer variiert je nach Indikation. Fur Hautpilz sind in der Regel 2 bis 4 Wochen erforderlich; Nagelpilz erfordert oft mehrere Monate Behandlung.

Kann Clotrimazol in der Schwangerschaft verwendet werden? Bei topischer Anwendung gilt es als uberwiegend sicher, aber immer vorher Rucksprache mit der Arztin oder dem Arzt halten.

Wirkt Clotrimazol auch gegen Bakterien? Nein. Clotrimazol wirkt selektiv gegen Pilze. Bei bakteriellen Infektionen sind andere Arzneimittel notwendig.

Kann Clotrimazol Kondome beschadigen? Ja. Vaginal angewendetes Clotrimazol kann Latex-Kondome und Diaphragmen schadigen. Wahrend und 3 Tage nach der Behandlung alternative Verhutungsmethoden verwenden.

Differentialdiagnose und arztliche Abklarung

Nicht jede Hautveranderung, die wie eine Pilzinfektion aussieht, ist tatsachlich mykotischer Natur.

Differentialdiagnostisch kommen bei Hautlasionen, die einer Dermatomykose ahneln, auch Psoriasis (Schuppenflechte), Ekzeme, Kontaktdermatitiden, Erythema migrans (bei Borreliose) oder bakterielle Infektionen in Betracht.

Vor der Selbstbehandlung mit Clotrimazol sollte sichergestellt sein, dass es sich tatsachlich um eine Pilzinfektion handelt.

Anhaltende, therapieresistente oder atypisch erscheinende Hautverdanderungen mussen arztlich abgeklart werden, um Fehlbehandlungen zu vermeiden.

Eine mikologische Diagnostik (Pilzkultur, Direktmikroskopie) kann bei wiederkehrenden oder unklaren Infektionen hilfreich sein und wird von Dermatologen durchgefuhrt.

Nur mit korrekter Diagnose kann eine zielgerichtete, wirksame Therapie eingeleitet werden.

Clotrimazol bei oraler Kandidose und Lutschpastillen

Bei der oralen Kandidose (Mundsoor), die haufig bei immungeschwachten Patientinnen und Patienten sowie bei Sauglingen, alteren Menschen oder Personen unter Breitspektrum-Antibiotikabehandlung auftritt, kann Clotrimazol als Lutschpastille (10 mg) eingesetzt werden.

Die Lutschpastille wird funfmal taglich fur 14 Tage gelutscht, um einen moglichst langen Kontakt des Wirkstoffs mit der Mundschleimhaut zu gewahrleisten.

Diese Darreichungsform ist in Deutschland zum Teil rezeptpflichtig und sollte von einer Arztin oder einem Arzt verordnet werden.

Bei HIV-infizierten Patientinnen und Patienten oder Chemotherapieempfangern kann oraler Soor hartnackiger verlaufen und systemische Antimykotika erfordern.

Die Arztin oder der Arzt entscheidet anhand des klinischen Bilds und der Grunderkrankung uber die geeignete Therapieoption.

Clotrimazol im Vergleich zu anderen Antimykotika

Clotrimazol gehort zusammen mit Miconazol, Econazol und Ketoconazol zur Gruppe der Imidazol-Antimykotika. Diese unterscheiden sich von den Triazolen (Fluconazol, Itraconazol) in ihrer Selektivitat fur das pilzliche Cytochrom P450-Enzym.

Clotrimazol weist gegenuber einem breiten Erregerspektrum eine gute Wirksamkeit auf und hat sich als topisches Antimykotikum uber Jahrzehnte bewahrt.

Es besitzt ein gunstiges Sicherheitsprofil und ist bei sachgemasser Anwendung gut vertraglich.

Im Vergleich zu neueren Praparaten wie Terbinafin (einem Allylamin-Antimykotikum) zeigt Clotrimazol bei bestimmten Dermatophyten-Infektionen, insbesondere beim Nagelpilz, eine etwas geringere Wirksamkeit; fur die Mehrzahl der Haut- und Schleimhautmykosen ist es jedoch eine erstklassige Therapieoption.

Die Wahl des geeigneten Antimykotikums trifft die behandelnde Arztin oder der behandelnde Arzt nach Erregerspezies und klinischer Situation.

Haufig gestellte Fragen: Weitere Informationen

Kann ich Clotrimazol-Creme auch auf nassen oder nassen Hautstellen auftragen? Nein. Die betroffenen Hautstellen sollten vor der Anwendung von Clotrimazol sorgfaltig getrocknet werden.

Feuchtigkeit fordert das Pilzwachstum und beeintrachtigt die Haftung des Praparats. Besonders in Hautfalten, zwischen den Zehen und im Schritt ist konsequentes Abtrocknen unverzichtbar.

Ist Clotrimazol auch fur Haustiere geeignet? Clotrimazol wird auch in der Veterinarmedizin bei Pilzinfektionen bei Tieren eingesetzt, jedoch in veterinarmedizinischen Spezialformulierungen. Humanpraparate durfen nicht an Tiere verabreicht werden, ohne Rucksprache mit einer Tierarztin oder einem Tierarzt zu halten.

Muss ich die Behandlung fortsetzen, wenn die Haut bereits abgeheilt aussieht? Ja.

Die Behandlung sollte noch einige Tage uber die sichtbare Heilung hinaus fortgefuhrt werden, da Pilze noch in der Haut vorhanden sein konnen, ohne sichtbare Symptome zu verursachen.

Ein vorzeitiger Abbruch fuhrt haufig zu Ruckfallen.

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