Diclofenac
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Medizinische Informationen
Diclofenac ist ein nicht-selektives nichtsteroidales Antirheumatikum (NSAR) aus der Gruppe der Phenylessigsäure-Derivate.
Es hemmt die Cyclooxygenase-1 und -2 (COX-1/COX-2) und reduziert dadurch die Synthese von Prostaglandinen, die für Schmerz, Entzündung und Fieber verantwortlich sind.
Diclofenac ist eines der weltweit am häufigsten verordneten NSAR und in zahlreichen Darreichungsformen verfügbar — oral, topisch, rektal und parenteral — für Indikationen wie Arthrose, rheumatoide Arthritis, Spondylitis ankylosans, akute Gicht, Dysmenorrhoe und postoperative Schmerzen.
Der Arzt muss das gastrointestinale (Ulzera, Blutungen), kardiovaskuläre (thrombotische Ereignisse) und renale Risiko vor der Verordnung beurteilen.
Diclofenac hat ein etwas höheres kardiovaskuläres Risiko als Ibuprofen oder Naproxen und sollte bei Patienten mit ischämischer Herzerkrankung, Herzinsuffizienz oder zerebrovaskulärer Erkrankung vermieden werden.
Bei gastrointestinalem Risiko ist ein begleitender Protonenpumpenhemmer zu erwägen. Die niedrigste wirksame Dosis für die kürzeste Dauer ist das Therapieprinzip.
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- Ärztliche Beurteilung – Ein registrierter Arzt bewertet Ihr individuelles Risikoprofil und wählt die geeignete Darreichungsform.
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Dosierung
Dosierung von Diclofenac
Die Standarddosis fuer Erwachsene bei oraler Einnahme betraegt 75 bis 150 mg pro Tag, aufgeteilt auf 2 bis 3 Einzeldosen.
Retardpraeparate mit 75 oder 100 mg werden einmal taeglich eingenommen. Bei leichten bis mittelschweren Schmerzen sollte mit der niedrigsten wirksamen Dosis begonnen werden.
Die maximale Tagesdosis von 150 mg sollte nicht ueberschritten werden. Tabletten werden vorzugsweise zu einer Mahlzeit oder mit einem Glas Wasser eingenommen, um die Magenvertraeglichkeit zu verbessern.
Fuer die topische Anwendung (Gel oder Creme) wird das Praeparat 3 bis 4 Mal taeglich in einer erbsengrossenMenge auf die betroffene Stelle aufgetragen. Die Behandlungsdauer mit Gelen sollte in der Regel 2 Wochen, bei Knieschmerzen durch Arthrose bis zu 4 Wochen nicht ueberschreiten. Suppositorien (Zaechen) werden in einer Dosierung von 50 bis 100 mg angewendet, meist 1 bis 2 Mal taeglich. Bei Kindern und Jugendlichen ist die Dosierung vom Arzt individuell anzupassen. Patienten mit Nieren- oder Leberfunktionsstoerungen benoetigen haeufig eine reduzierte Dosis und engmaschige Ueberwachung. Im Zweifelsfall sollte stets der Hausarzt oder Apotheker um Rat gefragt werden.
Nebenwirkungen und Warnhinweise
Nebenwirkungen von Diclofenac
Sehr haeufig (mehr als 1 von 10 Patienten) koennen bei oraler Einnahme Magen-Darm-Beschwerden wie Uebelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Blaeungen und Durchfall auftreten. Haeufig (1 von 10 bis 1 von 100 Patienten) kommen Kopfschmerzen, Schwindel, Erhohung der Leberenzymwerte, Hauteruptionen und Oedembildung vor. Gelegentlich (1 von 100 bis 1 von 1000 Patienten) treten Magengeschwuere, gastrointestinale Blutungen, Schlaflosigkeit, Depressionen sowie Blutdruckerhohung auf. Selten, aber schwerwiegend sind gastrointestinale Perforationen, akutes Nierenversagen, schwere Hautreaktionen (z.B. Stevens-Johnson-Syndrom) und hepatotoxische Reaktionen bis hin zum Leberversagen.
Unter topischer Anwendung sind systemische Nebenwirkungen seltener, jedoch koennen lokale Reaktionen wie Hautroetung, Brennen, Jucken und Schuppung an der Applikationsstelle auftreten. Kardiovaskulaere Ereignisse wie Herzinfarkt und Schlaganfall wurden vor allem bei Langzeitanwendung hoher Dosen beobachtet. Bei den ersten Zeichen einer schwerwiegenden Nebenwirkung sollte die Behandlung sofort unterbrochen und aerztliche Hilfe in Anspruch genommen werden. Im Notfall ist der Notruf 112 zu waehlen. Alle aufgetretenen unerwuenschten Wirkungen koennen dem BfArM unter bfarm.de gemeldet werden.
Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen fuer Diclofenac
Diclofenac erhoet bei Dauertherapie mit hohen Dosen (150 mg/Tag) das Risiko fuer kardiovaskulaere thrombotische Ereignisse wie Herzinfarkt und Schlaganfall. Patienten mit bekannter Herzerkrankung, unkontrollierter Hypertonie oder erheblichen kardiovaskulaeren Risikofaktoren sollten Diclofenac nur nach gruendlicher aerztlicher Beurteilung einnehmen. Gastrointestinale Komplikationen wie Blutungen, Geschwuere und Perforationen koennen ohne Vorwarnung auftreten und sind bei aelteren Patienten haeufiger. Die gleichzeitige Einnahme von Magensch uetzmitteln (z.B. Protonenpumpeninhibitoren) sollte bei Risikopatienten erwaegt werden.
Diclofenac darf nicht bei bekannter Ueberempfindlichkeit gegen NSAR, bei aktivem Magengeschwuer, schwerer Nieren-, Leber- oder Herzinsuffizienz sowie im dritten Schwangerschaftstrimester angewendet werden. Beim Auftreten von Sehstoerungen, Haut- und Schleimhautveraenderungen, Kurzatmigkeit, Brustschmerzen oder starker Gewichtszunahme ist sofort aerztlicher Rat einzuholen. Alkohol sollte waehrend der Behandlung gemieden werden, da er das gastrointestinale Blutungsrisiko erhoeht. Aeltere Patienten sollten besonders engmaschig ueberwacht werden. Bei Verdacht auf eine Vergiftung oder Uberdosierung ist umgehend der Notruf 112 oder das Giftinformationszentrum zu kontaktieren. Aktuelle Hinweise und Sicherheitsinformationen finden sich auf bfarm.de.
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