Metoprolol

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Metoprolol bei Prescriptsy

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Medizinische Informationen

Metoprolol ist ein kardioselektiver Beta-1-Rezeptorblocker, der die Herzfrequenz senkt, den Blutdruck reduziert und den myokardialen Sauerstoffverbrauch verringert.

Es wird bei arterieller Hypertonie, Angina pectoris, Herzrhythmusstörungen (Tachyarrhythmien), Herzinsuffizienz und zur Sekundärprävention nach Myokardinfarkt eingesetzt. Metoprolol ist als Tartrat (schnell freisetzend) und als Succinat (retardiert, Einmalgabe) verfügbar.

Die ärztliche Beurteilung umfasst Herzfrequenz, Blutdruck, die spezifische kardiale Indikation, Lungenfunktion (Vorsicht bei Asthma), Diabetesstatus (kann Hypoglykämiesymptome maskieren) und periphere Durchblutungsstörungen. Betablocker dürfen nicht abrupt abgesetzt werden – die Dosis wird schrittweise reduziert, um einen Rebound-Effekt zu vermeiden.

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  2. Gesundheitsfragebogen ausfüllen – Geben Sie Ihre Herzfrequenz, Blutdruckwerte und kardiale Vorgeschichte an.
  3. Ärztliche Beurteilung – Ein registrierter Arzt wählt die geeignete Metoprolol-Formulierung und Dosierung.
  4. Versand nach Hause – Ihr Metoprolol wird zuverlässig an Ihre Adresse geliefert.

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Dosierung

Dosierungsempfehlungen fur Metoprolol

Die Dosierung von Metoprolol richtet sich nach der Indikation und dem Ansprechen des Patienten. Ihr Arzt legt die optimale Dosis fest und passt sie bei Bedarf an.

Indikationsspezifische Dosierung (Erwachsene)

  • Hypertonie: 50 bis 200 mg taglich; Startdosis 50 mg/Tag; Titration nach Blutdruckansprechen
  • Angina pectoris: 100 bis 200 mg taglich in 2 bis 3 Einzeldosen (Metoprololtatrat) oder einmal taglich (Metoprololsuccinat)
  • Chronische Herzinsuffizienz (Succinat-Retard): Start 12,5 bis 25 mg einmal taglich; schrittweise Dosisverdoppelung alle 2 Wochen; Zieldosis 200 mg taglich
  • Nach Herzinfarkt: 100 mg zweimal taglich (Metoprololtatrat); langfristig fortfuhren
  • Herzrhythmusstorungen/Vorhofflimmern: 50 bis 200 mg taglich, angepasst an Herzfrequenz (Ziel: 60 bis 80/min in Ruhe)
  • Migraneprophylaxe: 100 bis 200 mg taglich

Wichtige Einnahmehinweise

  • Metoprolol-Retardtabletten immer zur gleichen Tageszeit einnehmen, idealerweise morgens
  • Retardtabletten nicht teilen oder zerkauen (es sei denn, es handelt sich um eine teilbare Retardtablette laut Fachinformation)
  • Niemals abrupt absetzen, immer schrittweise ausschleichen
  • Herzfrequenz und Blutdruck regelmasig kontrollieren

Nebenwirkungen und Warnhinweise

Nebenwirkungen von Metoprolol

Sehr haufige Nebenwirkungen

  • Erschopfung, Mudigkeit (besonders zu Therapiebeginn, oft vorbeigehend)
  • Bradykardie (Herzfrequenz unter 60/min)
  • Kalte Extremitaten (Hande, Fusse)

Haufige Nebenwirkungen

  • Schwindel und Kopfschmerzen
  • Schlafstorungen, Alptraume
  • Depressive Verstimmung
  • Orthostatische Hypotonie (Schwindel beim Aufstehen)
  • Ubelkeit, Bauchschmerzen, Durchfall oder Verstopfung
  • Atemnot bei Belastung

Gelegentliche Nebenwirkungen

  • Erektile Dysfunktion
  • Gewichtszunahme
  • Bronchospasmus (bei vorbestehender Atemwegserkrankung)
  • Psoriasis-Verschlechterung

Schwerwiegende Nebenwirkungen (selten)

  • AV-Block (II./III. Grades): Herzfrequenz stark reduziert; sofort Notruf 112
  • Herzinsuffizienz-Exazerbation: Zunehmende Atemnot, Odeme; sofort Arzt aufsuchen
  • Schwerer Bronchospasmus bei Asthmatikern: Atemnot, Pfeifen; sofort Notruf 112

Warnhinweise fur Metoprolol

Kein abruptes Absetzen

Metoprolol darf niemals abrupt abgesetzt werden. Plotzliches Absetzen kann Rebound-Hypertonie, schwere Angina-pectoris-Anfalle und lebensbedrohliche Herzrhythmusstorungen auslohen. Die Dosis immer uber mindestens 1 bis 2 Wochen schrittweise unter arztlicher Aufsicht reduzieren.

Patienten mit Asthma oder COPD

Metoprolol ist bei schwerem Asthma bronchiale und schwerer COPD kontraindiziert. Bei leichtem bis mittelschwerem Asthma oder COPD kann Metoprolol in niedrigen Dosen unter engmaschiger Uberwachung eingesetzt werden. Der Arzt muss Nutzen und Risiko sorgfaltig abwagen.

Diabetiker

Metoprolol kann Symptome einer Hypoglykamie (insbesondere Tachykardie) maskieren. Diabetiker mussen haufigere Blutzuckerkontrollen durchfuhren, besonders bei Umstellung auf Insulin oder Anderung der Antidiabetika-Dosis.

Perioperative Hinweise

Informieren Sie Ihren Chirurgen und Anasthesisten uber die Metoprolol-Einnahme. Betablocker sollten in der perioperativen Phase nicht abrupt abgesetzt werden; Anasthesisten mussen uber die laufende Betablocker-Therapie informiert sein, da Wechselwirkungen mit Anasthetika moglich sind.

Herzschrittmacherpatienten

Bei Patienten mit Herzschrittmacher kann Metoprolol in Absprache mit dem Kardiologen eingesetzt werden; die Schrittmachereinstellungen mussen berucksichtigt werden.

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