Naratriptan
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Medizinische Informationen
Naratriptan ist ein selektiver Serotonin-5-HT1B/1D-Rezeptoragonist (Triptan) zur Akutbehandlung von Migräneanfällen. Im Vergleich zu Sumatriptan hat Naratriptan eine längere Halbwertszeit und einen langsameren Wirkungseintritt, dafür aber eine niedrigere Kopfschmerz-Wiederkehrrate.
Es ist besonders geeignet für Patienten mit langsam aufbauenden Migräneanfällen oder häufigen Kopfschmerzwiederkehren unter schneller wirkenden Triptanen.
Der Arzt prüft die Migränediagnose, kardiovaskuläre Risikofaktoren, gleichzeitige Einnahme serotonerger Medikamente und Kontraindikationen wie koronare Herzkrankheit, Schlaganfall in der Vorgeschichte oder unkontrollierte Hypertonie. Die moderate Wirkstärke macht Naratriptan zu einer guten Option für leichtere bis mittelschwere Migräneanfälle.
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Dosierung
Dosierungshinweise fur Naratriptan
Naratriptan ist zur akuten Behandlung von Migraneattacken bei Erwachsenen ab 18 Jahren zugelassen. Die Einnahme sollte zu Beginn der Kopfschmerzphase erfolgen, nicht prophylaktisch und nicht wahrend der Aura.
Verschreibungspflichtige Dosierung (2,5 mg)
- Empfohlene Einzeldosis: 1 Tablette (2,5 mg) oral
- Bei Rekurrenz (Wiederauftreten nach anfanglicher Besserung): 1 weitere Tablette nach mindestens 4 Stunden
- Maximaldosis: 5 mg (2 Tabletten) in 24 Stunden
- Hat die erste Dosis keine Wirkung gezeigt, sollte fur dieselbe Attacke keine zweite Dosis eingenommen werden
Rezeptfreie Dosierung (1 mg, OTC)
- Einzeldosis: 1 Tablette (1 mg)
- Bei Bedarf nach 4 Stunden: 1 weitere Tablette (1 mg)
- Maximaldosis: 2 mg in 24 Stunden
- Maximale Anwendungsdauer ohne arztliche Beratung: 4 Behandlungstage pro Monat
Besondere Patientengruppen
- Leichte bis moderate Nierenfunktionsstorung (GFR 18-79 ml/min): Maximaldosis 2,5 mg in 24 Stunden
- Leichte bis moderate Leberinsuffizienz: Maximaldosis 2,5 mg in 24 Stunden
- Schwere Nieren- oder Leberinsuffizienz: Kontraindiziert
- Altere Patienten (uber 65 Jahre): Nicht untersucht; generell mit Vorsicht anzuwenden
- Kinder und Jugendliche: Nicht empfohlen
Nebenwirkungen und Warnhinweise
Nebenwirkungen von Naratriptan
Naratriptan gilt unter den verfugbaren Triptanen als gut vertraglich. Das Nebenwirkungsprofil ist insgesamt milder als das vieler anderer Triptane, insbesondere hinsichtlich kardiovaskularer Empfindungen.
Haufige Nebenwirkungen (1-10 von 100 Personen)
- Schwindel und Mudigkeit
- Ubelkeit
- Kribbeln, Taubheitsgefuhl oder Parasthesien (Zungen, Gesicht, Extremitaten)
- Warme- oder Kaltegefuhl
Kardiovaskulare Empfindungen (triptan-typisch)
Brustenge, Druck oder Schwere im Brustbereich werden nach Naratriptan-Einnahme seltener als nach Sumatriptan berichtet.
Diese Empfindungen sind haufig muskuloskeletal oder osophageal; eine kardiale Ursache ist selten, aber muss bei anhaltenden oder starken Beschwerden ausgeschlossen werden.
Bei Brustschmerz mit Ausstrahlung in Arm oder Kiefer, Atemnot oder kaltem Schweiss rufen Sie sofort den Notruf (112) an.
Seltene und schwerwiegende Nebenwirkungen
- Koronarspasmen und Herzrhythmusstorungen
- Blutdruckanstieg (vorwiegend bei nicht diagnostiziertem Bluthochdruck)
- Anaphylaxie und allergische Reaktionen (Hautausschlag, Juckreiz, Angiodem)
- In sehr seltenen Fallen: zerebrovaskular Ereignisse (ischamischer Schlaganfall, TIA), jedoch ist eine kausale Beziehung zur Migrane selbst schwer abzugrenzen
Serotonin-Syndrom
Beim gleichzeitigen Einsatz von Naratriptan und serotonergen Medikamenten (SSRI, SNRI, MAO-Hemmer, Lithium) besteht ein seltenes Risiko fur ein Serotonin-Syndrom: Symptome sind plotzliche Verwirrtheit, Muskelzuckungen, Zittern, erhohte Herzfrequenz und Schwitzen. Dies ist ein medizinischer Notfall, rufen Sie den Notruf (112) an.
Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen fur Naratriptan
Naratriptan darf nur nach sorgfaltiger arztlicher Diagnosestellung einer Migrane eingesetzt werden. Stellen Sie sicher, dass es sich tatsachlich um Migraenkopfschmerzen handelt und nicht um einen anderen Kopfschmerztyp, der einer anderen Behandlung bedarf.
Kardiovaskulare Erkrankungen
Triptane, einschliesslich Naratriptan, sind bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit, Zustand nach Herzinfarkt, vasospastischer Angina, pAVK oder Schlaganfall kontraindiziert. Vor der ersten Anwendung bei Patienten mit kardiovaskularen Risikofaktoren (Rauchen, Diabetes, Hypertonie, Adipositas, Familienanamnese) sollte eine kardiologische Untersuchung erfolgen.
Ubergebrauch von Schmerzmitteln und Triptanen (MOH)
Die Einnahme von Naratriptan an mehr als 10 Tagen pro Monat uber mehr als 3 Monate kann zu einem medikamenten-induzierten Dauerkoopfschmerz (MOH) fuhren.
Bei haufiger Migranefrequenz sollte eine prophylaktische Therapie (z. B. Betablocker, Topiramat, Amitriptylin, CGRP-Antikorper) mit Ihrem Arzt oder Ihrer Arztin besprochen werden.
Serotonin-Syndrom
Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Arztin uber alle serotonergen Medikamente (Antidepressiva, SSRI, SNRI, Lithium), die Sie einnehmen. Das Risiko eines Serotonin-Syndroms ist zwar selten, aber potenziell lebensbedrohlich.
Fahrtauglichkeit
Naratriptan kann Schwindel und Mudigkeit verursachen, die die Fahrtauglichkeit und die Fahigkeit, Maschinen zu bedienen, beeintrachtigen konnen. Beurteilen Sie Ihre individuelle Reaktion auf das Praparat, bevor Sie am Strassenverkehr teilnehmen.
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