Cyklokapron
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Medizinische Informationen
Cyklokapron enthält Tranexamsäure, ein synthetisches Lysinderivat, das als Antifibrinolytikum wirkt. Es hemmt kompetitiv die Aktivierung von Plasminogen zu Plasmin, indem es an die Lysinbindungsstellen von Plasminogen bindet.
Dadurch wird der Abbau von Fibringerinnseln verlangsamt und die Blutung reduziert. Cyklokapron ist zugelassen bei Menorrhagie (starke Menstruationsblutungen), Blutungen nach operativen Eingriffen, hereditärem Angioödem und Blutungen bei Gerinnungsstörungen.
Tranexamsäure fördert die Stabilisierung bestehender Gerinnsel, erhöht aber theoretisch das Thromboserisiko.
Der Arzt muss eine aktive thromboembolische Erkrankung als Kontraindikation ausschließen und bei Patientinnen mit VTE-Risikofaktoren besondere Vorsicht walten lassen.
Bei Menorrhagie sollte vor der Verordnung eine gynäkologische Ursache (Myome, Endometriumpathologie) ausgeschlossen werden.
Die Dosis wird an die Indikation angepasst — bei Menorrhagie typischerweise 1 g drei- bis viermal täglich während der stärksten Blutungstage.
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- Ärztliche Beurteilung – Ein registrierter Arzt beurteilt Ihr Thromboserisiko und verordnet die passende Tranexamsäure-Dosierung.
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Dosierung
Die Dosierung von Cyklokapron wird individuell vom behandelnden Arzt oder der behandelnden Arztin festgelegt und richtet sich nach der Indikation, dem Korpergewicht und der Nierenfunktion des Patienten. Bei Erwachsenen betragt die ubliche orale Standarddosis 1000 bis 1500 mg Tranexamsaure (entsprechend 2 bis 3 Tabletten zu 500 mg) zwei- bis dreimal taglich. Die maximale Tagesdosis sollte 4000 mg bei oraler Anwendung nicht uberschreiten. Bei intravenuser Anwendung werden in der Regel 10 mg Tranexamsaure pro Kilogramm Korpergewicht als langsame Injektion oder Kurzinfusion verabreicht; die Injektionsgeschwindigkeit sollte 100 mg pro Minute nicht uberschreiten. Patienten mit eingeschrankter Nierenfunktion (Kreatinin-Clearance unter 50 ml/min) benotigen reduzierte Dosen oder verlangerte Dosierungsintervalle, um eine Kumulation des Wirkstoffs zu vermeiden. Cyklokapron-Tabletten werden unzerkaut mit ausreichend Flussigkeit, beispielsweise einem Glas Wasser, eingenommen; sie konnen unabhangig von den Mahlzeiten angewendet werden. Die Behandlungsdauer ist auf den klinisch notwendigen Zeitraum zu begrenzen. Bei regelmasiger Langzeitanwendung sind ophthalmologische Kontrollen empfohlen, da in Einzelfallen Sehstorungen berichtet wurden. Wird eine Dosis vergessen, sollte diese so bald wie moglich eingenommen werden, es sei denn, es ist beinahe Zeit fur die nachste Dosis. In diesem Fall wird die vergessene Dosis ubersprungen und die Einnahme wie gewohnt fortgesetzt. Es sollten niemals zwei Dosen auf einmal eingenommen werden.Nebenwirkungen und Warnhinweise
Wie alle Arzneimittel kann Cyklokapron Nebenwirkungen verursachen, wobei nicht jeder Patient diese erfahren muss. Sehr haufige Nebenwirkungen (bei mehr als einem von zehn Patienten): Ubelkeit, Erbrechen. Haufige Nebenwirkungen (bei mehr als einem von hundert Patienten): Durchfall, Bauchschmerzen, Schwindel. Gelegentliche Nebenwirkungen (bei weniger als einem von hundert, aber mehr als einem von tausend Patienten): Hautreaktionen wie Ausschlag oder Juckreiz, Kopfschmerzen, Mudigkeit, Blutdruckabfall bei zu rascher intravenuser Injektion. Seltene Nebenwirkungen (bei weniger als einem von tausend Patienten): Thromboembolische Ereignisse wie tiefe Venenthrombose, Lungenembolie oder arterielle Thrombose, allergische Reaktionen einschliesslich anaphylaktischer Schock, Sehstorungen wie verschwommenes Sehen oder Farbsehstorungen, Krampfanfalle insbesondere nach intrakoronarer oder intraventrikularer Verabreichung, Nierenversagen. Sehr seltene Nebenwirkungen: Retinaverschluss. Beim Auftreten von Symptomen einer schwerwiegenden allergischen Reaktion, wie plotzliche Atemnot, Schwellung von Gesicht, Lippen, Zunge oder Rachen, starker Hautausschlag, ist sofort die Notfallnummer 112 zu wahlen und die Einnahme des Arzneimittels zu unterbrechen. Bei Sehveranderungen unter der Therapie ist unverzuglich ein Arzt aufzusuchen. Patienten mit bekannten thromboembolischen Risikofaktoren sollten das erhohte Risiko mit ihrem Arzt besprechen, bevor Cyklokapron angewendet wird.Cyklokapron ist ausschliesslich auf arztliche Verschreibung erhaltlich und darf nicht ohne arztliche Aufsicht angewendet werden. Wichtige Warnhinweise: Thromboserisiko: Cyklokapron kann das Risiko fur Blutgerinnsel (Thrombosen) erhohen.
Patienten mit vorbestehenden thromboembolischen Erkrankungen, einem hohen Thromboserisiko oder gleichzeitiger Einnahme gerinnungsfordernder Substanzen mussen besonders sorgfaltig uberwacht werden.
Bei Auftreten von Symptomen einer Thrombose wie plotzlichem Beinschmerz und -schwellung, Brustschmerz, Atemnot oder Sehstorungen ist sofort die Notaufnahme aufzusuchen oder der Notruf 112 anzurufen.
Nierenfunktion: Da Tranexamsaure vorwiegend renal ausgeschieden wird, muss bei Patienten mit Niereninsuffizienz die Dosis angepasst werden. Regelmassige Kontrollen der Nierenfunktion sind empfohlen.
Neurologische Risiken: Cyklokapron darf nicht intrathekend, intravitreal oder intraventrikuler angewendet werden, da dies zu schwerwiegenden neurologischen Komplikationen fuhren kann.
Farben- und Sehvermogen: Bei langerer Behandlung sind ophthalmologische Kontrollen ratsam. Schwangerschaft und Stillzeit: Nur bei dringender Notwendigkeit anwenden; Rucksprache mit dem Arzt ist zwingend erforderlich.
Kinder: Die Anwendung bei Kindern unter einem Jahr ist nicht empfohlen. Wechselwirkungen: Gleichzeitige Anwendung mit Faktoren-Konzentraten, thrombogenen Substanzen oder oralen Kontrazeptiva kann das Thromboserisiko erhohen.
Alle Medikamente, Nahrungserganzungsmittel und pflanzlichen Praperate dem Arzt mitteilen. Weitere Informationen unter bfarm.de und gelbe-liste.de.
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