Indapamid

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Indapamid bei Prescriptsy

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Medizinische Informationen

Indapamid ist ein thiazidähnliches Diuretikum mit zusätzlicher gefäßerweiternder Wirkung, das speziell zur Behandlung der arteriellen Hypertonie eingesetzt wird.

Es hemmt die Natriumrückresorption im frühen distalen Tubulus und senkt den peripheren Gefäßwiderstand durch direkte Wirkung auf die glatte Gefäßmuskulatur.

In niedrigen Dosen überwiegt der vasodilatierende Effekt, sodass die diuretische Wirkung gering bleibt.

Die ärztliche Beurteilung umfasst die Blutdruckwerte, Elektrolytstatus, Nierenfunktion, Harnsäurespiegel und den Glucosestoffwechsel. Bei schwerem Kalium- oder Natriummangel ist Indapamid kontraindiziert. Wechselwirkungen mit Lithium, Digoxin und QT-verlängernden Medikamenten werden berücksichtigt, ebenso wie die regelmäßige Laborüberwachung.

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  2. Gesundheitsfragebogen ausfüllen – Geben Sie Ihre Blutdruckwerte, aktuelle Medikation und letzte Laborwerte an.
  3. Ärztliche Beurteilung – Ein registrierter Arzt wählt die geeignete Indapamid-Dosierung für Ihre Blutdrucktherapie.
  4. Versand nach Hause – Ihre Indapamid-Tabletten werden an Ihre Adresse geliefert.

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Dosierung

Indapamid wird einmal taglich morgens eingenommen. Die Standarddosis der Retardtablette betragt 1,5 mg; die konventionelle Tablette wird in einer Dosis von 2,5 mg gegeben. Beide Formen werden mit ausreichend Wasser geschluckt, Retardtabletten immer unzerkaut, ohne Kauen oder Teilen. Eine Dosiserhohung verbessert den blutdrucksenkenden Effekt nicht, erhoht aber das Risiko fur Elektrolytstorungen. Die Einnahme kann mit oder ohne Mahlzeit erfolgen; morgens ist empfehlenswert, um nachtlichen Harndrang zu vermeiden. Bei Nierenfunktionsstorung (GFR 30 bis 60 ml/min) ist keine Dosisanpassung erforderlich, jedoch engmaschige Elektrolytkontrolle. Bei GFR unter 30 ml/min ist Indapamid kontraindiziert. Regelmaassige Laborkontrollen (Natrium, Kalium, Kreatinin, Harnsaure, Blutzucker) sind bei Langzeittherapie erforderlich. Die Einnahme nicht eigenmachtig unterbrechen, erhohter Blutdruck kann asymptomatisch sein. Bei Unsicherheit Arzt oder Apotheker befragen.

Nebenwirkungen und Warnhinweise

Mogliche Nebenwirkungen von Indapamid umfassen Hypokaliamie (Kaliummangel mit Muskelschwache, Krampen, Herzrhythmusstorungen), Hyponatriamie (Natriummangel mit Mudigkeit, Ubelkeit, Verwirrtheit) und Hypomagnesiamie. Erhohte Harnsaure kann Gichtanfalle auslosenden oder verstarken. Blutzucker und Lipidspiegel konnen leicht ansteigen. Schwindel, Kopfschmerzen, Mudigkeit und Ubelkeit sind moglich. Orthostatische Hypotonie (Schwindel beim Aufstehen) tritt gelegentlich auf. Photodermatose (Lichtempfindlichkeit) ist selten. Schwere Elektrolytstorungen mit Herzrhythmusstorungen sind selten, aber klinisch bedeutsam, sofort Arzt oder Notruf 112 kontaktieren. Melden Sie Nebenwirkungen uber bfarm.de.

Indapamid ist kontraindiziert bei schwerer Nierenfunktionsstorung (GFR unter 30 ml/min, Anurie), schwerer Leberinsuffizienz, Hypokaliamie zu Therapiebeginn, bekannter Uberempfindlichkeit gegenuber Indapamid oder Sulfonamiden sowie in der Schwangerschaft (insbesondere Trimester 2 und 3).

Regelmassige Kontrolle von Elektrolyten (Natrium, Kalium), Nierenfunktion, Harnsaure und Blutzucker ist erforderlich.

Wechselwirkungen mit Lithium (Toxizitatsrisiko), Herzglykosiden (Hypokaliamie erhoht Toxizitat), Antiarrhythmika (QT-Verlangerung), NSAR (verminderte Wirkung, Nierenrisiko) und kaliumsparenden Diuretika beachten. Gicht kann sich verschlechtern. Sonnenschutz empfohlen wegen moglicher Photosensibilisierung.

In der Stillzeit Therapie unterbrechen. Kinder: nicht zugelassen. Bei Notfall Notruf 112. Weitere Informationen: bfarm.de, g-ba.de, iqwig.de.

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